Klienteninfo
Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen und bewährten Praktiken in der Steuerberatung und im Finanzwesen. Unsere Artikel bieten praxisnahe Tipps und fundierte Analysen.
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Die Kleinunternehmerregelung ist für viele Unternehmer:innen der Einstieg ins Unternehmertum. Sie vereinfacht die Umsatzsteuer erheblich – kann aber je nach Geschäftsmodell auch steuerlich nachteilig sein. Spätestens bei steigenden Umsätzen oder größeren Investitionen stellt sich daher die Frage: In der Kleinunternehmerregelung bleiben oder freiwillig zur Umsatzsteuer optieren?
Unser Geschäftsführer Mag. Dimitar Zlatev und unsere Directorin Anna Pasquale hatten kürzlich die Gelegenheit bei den Barmherzigen Brüdern in Wien einen Fachvortrag zu steuerlichen Themen für Ärzt:Innen. Ziel der Veranstaltung war es, einen praxisnahen Überblick über steuerliche Fragestellungen zu geben, die im medizinischen Berufsalltag besonders häufig auftreten.
Wenn ein Fehler auf der Rechnung teuer wird… Wenn Unternehmer: innen mit grenzüberschreitenden Sachverhalten innerhalb der EU konfrontiert sind, spielt die Umsatzsteuer eine zentrale Rolle. Der entscheidende Punkt für die Neutralisierung der Umsatzsteuer im B2B-Verkehr ist eine ordnungsgemäß ausgestellte Rechnung. Dabei ist nicht nur der Inhalt, sondern auch der Zeitpunkt der Ausstellung von Bedeutung. Genau darüber wird aktuell im Rahmen eines Vorabentscheidungsersuchens des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) diskutiert.
Im Jahr 2025 hat das Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) in Österreich beachtliche 154 Millionen Euro an rückständigen Zahlungen aus Betrugsfällen eingetrieben. Diese Zahl zeigt klar: Die Finanzbehörden setzen verstärkt auf aktive Kontrolle und konsequente Verfolgung von Steuerdelikten.
Die GmbH & Co KG stellt eine Mischform aus Kapital- und Personengesellschaft dar und verbindet Elemente beider Welten. Warum diese Rechtsform in Österreich beliebt ist und was eigentlich dahintersteckt, wird im Folgenden dargestellt.
Mit 1. Jänner 2025 hat sich die steuerliche Behandlung des Homeoffice in Österreich nicht nur inhaltlich, sondern auch begrifflich verändert: Der bisherige Begriff „Homeoffice“ wurde durch das Telearbeitsgesetz ersetzt und mit ihm die steuerlichen Rahmenbedingungen für das Arbeiten außerhalb des Büros neu gefasst. Dieser Beitrag erklärt, wann es steuerlich noch absetzbar ist, was sich geändert hat und ab wann aus Homeoffice steuerlich Telearbeit wird.
Der Wiener Wohnungsmarkt steht vor einer deutlichen Verknappung. Laut aktuellen Daten aus dem „Ersten Wiener Wohnungsmarktbericht 2026“, über die auch ORF Wien berichtet hat, ist die Neubautätigkeit massiv rückläufig. Diese Entwicklung ist nicht nur wohnpolitisch relevant, sondern hat auch spürbare wirtschaftliche und steuerliche Auswirkungen.
Die Übertragung von Vermögen innerhalb der Familie ist ein häufiges Thema in der steuerlichen Beratung. Besonders bei Immobilien, Betrieben oder Beteiligungen stellt sich regelmäßig die Frage: Ist eine Schenkung oder ein Verkauf steuerlich günstiger? Die Antwort lautet – wie so oft im Steuerrecht: Es kommt auf den Einzelfall an. Beide Varianten haben unterschiedliche steuerliche Folgen, die sorgfältig gegeneinander abzuwägen sind.
Gesellschafter:innendarlehen sind in der Praxis ein häufig genutztes Instrument zur Finanzierung von Kapitalgesellschaften. Sie wirken flexibel, sind rasch umsetzbar und oft günstiger als Bankkredite. Steuerlich sind Gesellschafter:innendarlehen jedoch hoch risikobehaftet. Fehler in der Gestaltung oder Abwicklung können zu verdeckten Gewinnausschüttungen, Nichtanerkennung von Zinsen oder sogar zu finanzstrafrechtlichen Konsequenzen führen.
Der E-Commerce wächst rasant und mit ihm die steuerlichen Herausforderungen. Ein aktueller Bericht des österreichischen Rechnungshofs zeigt deutlich: Während die Umsätze steigen, hinkt die Kontrolle hinterher.
Hier finden Sie die für das gesamte Jahr gültige Übersichtstabelle der Sozialversicherungswerte 2026.
Wie gewohnt finden Sie in diesem Kapitel noch weitere interessante Änderungen, die ab 2026 in der unternehmerischen Praxis von Relevanz sein können.
Gerade im Februar sind zahlreiche Jahresmeldungen fällig. Damit Sie nicht doch eine Frist übersehen, finden Sie hier eine Übersicht der wichtigsten Termine und Fristen für Februar und März 2026.
Wir informieren Sie über interessante und praxisbezogene Urteile des VwGH.
Wenn das Arbeitgeber-Unternehmen in einem Staat ansässig ist, aber ein Arbeitnehmer in einem anderen Staat im Homeoffice oder sonst in Telearbeit arbeitet, ergeben sich steuerliche Problemstellungen. Bei grenzüberschreitender Telearbeit-Tätigkeit ist zwischen der Besteuerung des Arbeitnehmers selbst und einer möglichen Homeoffice-bzw Telearbeit-Betriebsstätte des Arbeitgeber-Unternehmens zu unterscheiden.
Wie wir bereits in der KlientenINFO 6/2025 berichtet haben, wurde mit dem Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 eine umsatzsteuerliche Regelung für sogenannte „Luxusimmobilien“ getroffen. Demnach gilt ab 2026 eine unechte Umsatzsteuerbefreiung für die Vermietung von besonders repräsentativen Gebäuden für Wohnzwecke („Luxusimmobilien“). Das bedeutet, dass für solche Objekte der Vorsteuerabzug nicht mehr zusteht.
In unserer letzten Ausgabe haben wir bereits ausführlich über die mit 1.1.2026 in Kraft getretenen mietrechtlichen Änderungen, insbesondere das Mieten-Wertsicherungsgesetz, berichtet. Da sich dieses Thema als besonders komplex erwiesen hat, möchten wir Ihnen nachstehend eine kurze Übersicht über die Neuerungen geben sowie auf gewisse Besonderheiten eingehen.
Mit Beginn jedes Jahres werden die SV-Werte angehoben. Dazu finden Sie in der Beilage eine Tabelle mit allen Werten 2026 im Überblick. Was sich noch ab 2026 in der SV ändert, lesen Sie im folgenden Überblick.
Für die Personalverrechnung ab 2026 ergeben sich wieder mehrere Anpassungen. Hier ein Überblick der wichtigsten Werte, Regelungen und Neuerungen.
Viele Arbeitnehmer:innen gehen davon aus, dass sie sich mit Steuern nicht weiter beschäftigen müssen, weil die Lohnsteuer ohnehin monatlich vom Gehalt einbehalten wird. Das stimmt in vielen Fällen, aber eben nicht immer. Ob Sie tatsächlich verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben – oder ob sie freiwillig sinnvoll ist – hängt von Ihrer persönlichen Situation ab.