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WERBUNGSKOSTEN NOCH VOR DEM 31.12.2026 BEZAHLEN Werbungskosten müssen bis zum 31.12.2026 bezahlt werden, damit sie heuer noch von der Steuer abgesetzt werden können.
"Mehr Netto vom Brutto“ könnte das Motto lauten, wenn Sie in Hinblick auf einen Teuerungsausgleich überlegen, Ihren Mitarbeitern noch steuerfrei etwas zukommen lassen.
WORAUF SIE BEI INVESTITIONEN IM JAHR 2026 ACHTEN SOLLTEN Bei Investitionen noch im Jahr 2026 sollte neben der Halbjahresabschreibung auch an die Möglichkeit der degressiven Abschreibung und der beschleunigten Abschreibung bei Gebäuden, an den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag sowie an den Investitionsfreibetrag gedacht werden.
Seit dem 1. Oktober 2026 gilt in Österreich die neue Paketsteuer. Damit werden bestimmte Paketzustellungen im Onlinehandel mit einer zusätzlichen Abgabe belastet. Die Steuer betrifft insbesondere große Versandhändler:innen und Onlineplattformen wie Amazon, Temu oder Zalando. Doch was bedeutet die neue Regelung für Konsument:innen und Unternehmen?
Digitalisierung, Automatisierung und Effizienz sind heute entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Wer seine Geschäftsprozesse optimieren, administrative Tätigkeiten reduzieren und gleichzeitig den Überblick über seine Unternehmenszahlen behalten möchte, benötigt eine leistungsfähige Softwarelösung. Genau hier setzt Odoo an: eine moderne, flexible und integrierte Unternehmenssoftware, die zahlreiche Geschäftsbereiche auf einer einzigen Plattform vereint.
Für Selbständige ist der tatsächliche Jahresgewinn während des laufenden Jahres oft nur schwer einzuschätzen. Gleichzeitig hängen sowohl die Einkommensteuer als auch die endgültigen Sozialversicherungsbeiträge wesentlich von diesem Ergebnis ab.
Wer ein privat gehaltenes E-Fahrzeug auch betrieblich nutzt, steht häufig vor der Frage, ob das Ansetzen von Kilometergeld oder der tatsächlichen Fahrzeugkosten steuerlich günstiger sind. Der Wartungserlass 2026 enthält hierzu wichtige Klarstellungen, insbesondere für Unternehmer:innen, die ihr Fahrzeug mit selbst erzeugtem Strom laden.
Mit 1. Jänner 2027 wird das Verfahren rund um die Grunderwerbsteuer weiter digitalisiert. Die gesetzlichen Änderungen betreffen insbesondere die elektronische Abgabenerklärung und die Selbstberechnung der Grunderwerbsteuer. Ursprünglich sollte das modernisierte Verfahren bereits früher starten. Da die notwendigen technischen Voraussetzungen noch nicht rechtzeitig zur Verfügung standen, wurde der Beginn auf den 1. Jänner 2027 verschoben.
Damit Sie keine Fristen und wichtige Termine im September und Oktober 2026 übersehen, haben wir für Sie folgende Übersicht zusammengestellt.
Hier finden Sie eine Auswahl an aktuellen Entscheidungen des VwGH und des EuGH, die in ihren Kernaussagen kurz dargestellt werden.
Mit der Verordnung der BMJ über die Neufestsetzung von Gerichtsgebühren wurden die festen Gerichtsgebühren gemäß der gesetzlich zwingenden Valorisierung angepasst. Durch die Valorisierung steigen die meisten Gerichtsgebühren um 5,71 %. Die Verordnung tritt mit 1.8.2026 in Kraft und ist auf alle Schriften und Amtshandlungen anzuwenden, bezüglich derer der Gebührenanspruch nach dem 31.7.2026 begründet wird.
Aus ökologischen Gründen wurden unterschiedliche Sachbezugswerte für die Privatnutzung arbeitgebereigener Kraftfahrzeuge festgelegt. Darauf basierend sieht seit 2016 die Sachbezugswerteverordnung für Fahrzeuge mit einem CO₂-Emissionswert von 0 g/km – also reine Elektrofahrzeuge – einen Sachbezugswert von Null vor. Wer als Arbeitnehmer bislang einen E-Firmenwagen auch privat nutzen durfte, musste dafür somit keinen Sachbezug versteuern.
Zum besseren Verständnis der richtungsweisenden Entscheidung des EuGH zur Frage, ob und in welcher Konstellation bei Gesellschafterwechsel und bei Anteilsvereinigung von Immobiliengesellschaften Grunderwerbsteuer anfällt, möchten wir zunächst etwas weiter ausholen und dann auf die Auswirkungen auf die österreichische Grunderwerbsteuer eingehen.
Die gesetzlichen Vertreter von Kapitalgesellschaften müssen ihre Jahres- und Konzernabschlüsse nach dem UGB binnen 9 Monaten nach dem Bilanzstichtag an das Firmenbuchgericht übermitteln. Demnach sind Abschlüsse zum 31.12.2025 bis spätestens 30.9.2026 offenzulegen. Zusätzlich gelten seit 1.7.2026 Erklärungs- und Meldepflichten aufgrund des Nachhaltigkeitsberichtsgesetzes (NaBeG). Lesen Sie folgende Übersicht, die Sie auf den aktuellen Stand bringt, um auch heuer wieder eine rechtzeitige und formgerechte Offenlegung der Jahres- und Konzernabschlussdaten zu gewährleisten und Säumnisfolgen zu vermeiden.
Die wichtigen steuerlichen Änderungen, die sich aus der Regierungsvorlage des Budgetbegleitgesetzes 2027-2028 ergeben, haben wir bereits in der KlientenINFO 3/2026 vorgestellt. Das Budgetbegleitgesetz 2027-2028 (BBG 2027-2028) ist mittlerweile im Parlament beschlossen und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Im parlamentarischen Verfahren haben sich noch folgende Änderungen ergeben.
Der Gewinnfreibetrag ist für viele Unternehmer:innen ein wichtiges Instrument zur steuerlichen Entlastung. Mit dem Budgetbegleitgesetz 2027–2028 wurde nun eine Änderung beschlossen, die insbesondere bei der Auswahl geeigneter Wertpapiere berücksichtigt werden sollte.
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2027–2028 hat der Gesetzgeber eine wesentliche Verschärfung für Verrechnungskonten von Gesellschafter:innen einer GmbH beschlossen. Ziel der Neuregelung ist es, langfristig offene Forderungen der Gesellschaft gegenüber ihren Gesellschafter:innen steuerlich strenger zu behandeln und missbräuchliche Gestaltungen einzuschränken.
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2027–2028 wurde eine wesentliche Änderung für Selbständige beschlossen: Sowohl die kleine als auch die große Arbeitsplatzpauschale sowie das Telearbeitspauschale entfallen ab 2027. Gleichzeitig bleibt der Abzug eines im Wohnungsverband gelegenen Arbeitszimmers unter den bisherigen Voraussetzungen weiterhin möglich.
Viele Unternehmer:innen stehen früher oder später vor der Frage, wie es mit dem eigenen Betrieb weitergehen soll. Besonders im Zuge einer Pensionierung, einer geplanten Unternehmensnachfolge oder einer beruflichen Neuorientierung stellt sich die Frage, ob der Betrieb verpachtet oder endgültig aufgegeben werden soll. Da beide Varianten unterschiedliche steuerliche Folgen haben, sollte die Entscheidung sorgfältig geprüft werden.