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Mit dem 1. Jänner 2026 begann eine neue Phase in der steuerlichen Behandlung von Kryptowährungen in Österreich. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2023/2226 („DAC 8“) und des OECD-Standards „Crypto-Asset Reporting Framework“ (CARF) wird der automatische Informationsaustausch auf Krypto-Assets ausgeweitet. Österreich setzt diese Vorgaben durch das Krypto-Meldepflichtgesetz (Krypto-MPfG) um. Ziel ist eine umfassende und strukturierte Übermittlung von Transaktionsdaten an die Finanzverwaltung.
Was passiert eigentlich, wenn ausländische Zinsen, Dividenden oder Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen nicht in der österreichischen Steuererklärung erfasst werden? Die Frage, die sich dabei stellt, ist, ob dies bereits eine Steuerhinterziehung darstellt und ob ein Finanzstrafverfahren eingeleitet werden kann.
Die Wohnkosten bleiben eines der zentralen wirtschaftlichen Themen in Österreich. Neue Daten der Statistik Austria zeigen, dass die Mieten weiterhin steigen. Neben der finanziellen Belastung für Haushalte ergeben sich daraus auch steuerliche Fragestellungen – insbesondere für Vermieterinnen und Vermieter. Ein Überblick über die aktuelle Entwicklung und die wichtigsten steuerlichen Aspekte.
Der Start in die Selbstständigkeit ist oft mit vielen Fragen verbunden – von der Wahl der passenden Rechtsform über steuerliche Verpflichtungen bis hin zur laufenden Buchhaltung. Gerade in der Anfangsphase kann eine professionelle Beratung dabei helfen, typische Fehler zu vermeiden. Um Gründer:innen den Einstieg zu erleichtern und den Zugang zu steuerlicher Beratung zu fördern, wurde der sogenannte Gründerbonus der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen kürzlich erhöht.
Die Kleinunternehmerregelung ist für viele Unternehmer:innen der Einstieg ins Unternehmertum. Sie vereinfacht die Umsatzsteuer erheblich – kann aber je nach Geschäftsmodell auch steuerlich nachteilig sein. Spätestens bei steigenden Umsätzen oder größeren Investitionen stellt sich daher die Frage: In der Kleinunternehmerregelung bleiben oder freiwillig zur Umsatzsteuer optieren?
Unser Geschäftsführer Mag. Dimitar Zlatev und unsere Directorin Anna Pasquale hatten kürzlich die Gelegenheit bei den Barmherzigen Brüdern in Wien einen Fachvortrag zu steuerlichen Themen für Ärzt:Innen. Ziel der Veranstaltung war es, einen praxisnahen Überblick über steuerliche Fragestellungen zu geben, die im medizinischen Berufsalltag besonders häufig auftreten.
Der Weltfrauentag ist mehr als ein Datum im Kalender. Er ist ein Moment zum Innehalten, zum Sichtbarmachen und zum Feiern. Zum Feiern all jener Frauen, die täglich Verantwortung übernehmen, neue Wege gehen und die Steuerberatungsbranche aktiv mitgestalten. Und genau darüber wollen wir heute sprechen.
Wenn ein Fehler auf der Rechnung teuer wird… Wenn Unternehmer: innen mit grenzüberschreitenden Sachverhalten innerhalb der EU konfrontiert sind, spielt die Umsatzsteuer eine zentrale Rolle. Der entscheidende Punkt für die Neutralisierung der Umsatzsteuer im B2B-Verkehr ist eine ordnungsgemäß ausgestellte Rechnung. Dabei ist nicht nur der Inhalt, sondern auch der Zeitpunkt der Ausstellung von Bedeutung. Genau darüber wird aktuell im Rahmen eines Vorabentscheidungsersuchens des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) diskutiert.
Im Jahr 2025 hat das Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) in Österreich beachtliche 154 Millionen Euro an rückständigen Zahlungen aus Betrugsfällen eingetrieben. Diese Zahl zeigt klar: Die Finanzbehörden setzen verstärkt auf aktive Kontrolle und konsequente Verfolgung von Steuerdelikten.
Die GmbH & Co KG stellt eine Mischform aus Kapital- und Personengesellschaft dar und verbindet Elemente beider Welten. Warum diese Rechtsform in Österreich beliebt ist und was eigentlich dahintersteckt, wird im Folgenden dargestellt.
Mit 1. Jänner 2025 hat sich die steuerliche Behandlung des Homeoffice in Österreich nicht nur inhaltlich, sondern auch begrifflich verändert: Der bisherige Begriff „Homeoffice“ wurde durch das Telearbeitsgesetz ersetzt und mit ihm die steuerlichen Rahmenbedingungen für das Arbeiten außerhalb des Büros neu gefasst. Dieser Beitrag erklärt, wann es steuerlich noch absetzbar ist, was sich geändert hat und ab wann aus Homeoffice steuerlich Telearbeit wird.
Der Wiener Wohnungsmarkt steht vor einer deutlichen Verknappung. Laut aktuellen Daten aus dem „Ersten Wiener Wohnungsmarktbericht 2026“, über die auch ORF Wien berichtet hat, ist die Neubautätigkeit massiv rückläufig. Diese Entwicklung ist nicht nur wohnpolitisch relevant, sondern hat auch spürbare wirtschaftliche und steuerliche Auswirkungen.
Die Übertragung von Vermögen innerhalb der Familie ist ein häufiges Thema in der steuerlichen Beratung. Besonders bei Immobilien, Betrieben oder Beteiligungen stellt sich regelmäßig die Frage: Ist eine Schenkung oder ein Verkauf steuerlich günstiger? Die Antwort lautet – wie so oft im Steuerrecht: Es kommt auf den Einzelfall an. Beide Varianten haben unterschiedliche steuerliche Folgen, die sorgfältig gegeneinander abzuwägen sind.
Gesellschafter:innendarlehen sind in der Praxis ein häufig genutztes Instrument zur Finanzierung von Kapitalgesellschaften. Sie wirken flexibel, sind rasch umsetzbar und oft günstiger als Bankkredite. Steuerlich sind Gesellschafter:innendarlehen jedoch hoch risikobehaftet. Fehler in der Gestaltung oder Abwicklung können zu verdeckten Gewinnausschüttungen, Nichtanerkennung von Zinsen oder sogar zu finanzstrafrechtlichen Konsequenzen führen.
Der E-Commerce wächst rasant und mit ihm die steuerlichen Herausforderungen. Ein aktueller Bericht des österreichischen Rechnungshofs zeigt deutlich: Während die Umsätze steigen, hinkt die Kontrolle hinterher.
Hier finden Sie die für das gesamte Jahr gültige Übersichtstabelle der Sozialversicherungswerte 2026.
Gerade im Februar sind zahlreiche Jahresmeldungen fällig. Damit Sie nicht doch eine Frist übersehen, finden Sie hier eine Übersicht der wichtigsten Termine und Fristen für Februar und März 2026.
Wir informieren Sie über interessante und praxisbezogene Urteile des VwGH.
Wie gewohnt finden Sie in diesem Kapitel noch weitere interessante Änderungen, die ab 2026 in der unternehmerischen Praxis von Relevanz sein können.